Save the dates

Hallo zusammen,

 

wir sind gerade in der Planung für die nächsten Salons. Hier sind schonmal ein paar Daten, die ihr in euren Kalender eintragen könnt. Die Orte werden jeweils noch bekannt gegeben, genau wie kurzfristige Änderungen!

29.10: Juliane Lang – Frauenbilder und Familienpolitik der AfD. (In der Leostraße 16)

23.11. um 19 Uhr: Peet Thesing- Feministische Psychiatriekritik

10.12.: Rix Weber: Trans* und Elternschaft

Außerdem haben wir Ceren Saner am Sonntag in die Baracke eingeladen – kommt vorbei!

Wir freuen uns auf euch!

 

 

 

 

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Salon féministe 19: „Isn’t it love“ Perspectives on art, lgbttiq-everydaylife & activism in Istanbul, Turkey

„Isn’t it love“
Perspectives on art, lgbttiq-everydaylife & activism in Istanbul, Turkey
Mit der Fotografin Ceren Saner

______Vortrag wird in englischer Sprache gehalten_________

Ceren Saner versteht sich als künstlerisch-dokumentarisch arbeitende Aktivistin und arbeitet zu den Themen wie Freundschaft, Liebe und Familie im LGBTTIQ-Leben in Istanbul.

In ihrer Kunst befasst sie sich vor allem mit Alltagssituationen und versucht, diese in ihrem Werk empathisch-sinnlich nachzufühlen. Ihr Medium dabei ist die Fotografie.

Vor dem Hintergrund aktueller Repressionen gegen LGBTTIQ in der Türkei, gewalttätiger Übergriffe und Festnahmen von Demonstrierenden schon auf dem Pride March 2016 in Istanbul sowie während und nach dem Putschversuch berichtet Ceren Saner in ihrem Vortrag über ihre eigene Kunst und ihr Leben in der türkischen Metropole sowie die aktuelle Situation für LGBTTIQ.

Ceren Saner wird ihre Arbeiten zeigen und diese mit einem Vortrag verbinden.

——-Solltet ihr ein Übersetzung benötigen oder eine Kinderbetreuung, dann meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher bei uns——-

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Sommerpause

Hallo zusammen,

wir machen nach der Präsenzzeit am 22.08. eine Sommerpause und sind erst am 19.09. wieder dienstags von 18.30 – 20 Uhr im AStA. Falls ihr trotzdem Anliegen habt, schreibt uns aber gerne eine Mail! Wir wünschen euch einen schönen Sommer und bis im September!

Sina und Lena

Salon féministe 17: Frauen*historischer Stadtrundgang

salon17

Kurz vor den letzten Klausuren nochmal auf andere Gedanken kommen und den Schreibtisch gegen die frische Luft tauschen?

In diesem Jahr bieten wir als Summerfun-Special pünktlich zur heißen Klausurenphase einen Stadtrundgang durch Münster an, der die Geschichte von Frauen in der Stadt im Fokus hat.
Wir haben die Arbeitsgruppe Frauengeschichte in Münster eingeladen, um euch diese ein bisschen näher zu bringen.

Für erfrischende Getränke und kleine Snacks zwischendurch sorgen wir gerne!

Solltet ihr es nicht schaffen: Die Frauenstadtrundgänge finden auch sonst regelmäßig statt. Unter: http://frauen-stadtrundgaenge-muenster.de/ findet ihr alle Infos, die ihr braucht.

Bis bald also!

Einladung zum Frauenplenum

Auf der letzten Frauen*vollversammlung haben wir beschlossen, dass es in Zukunft wieder ein regelmäßiges Frauen*plenum geben soll. Dabei geht es erstmal ganz allgemein darum, dass wir die Struktur eines regelmäßigen Treffens außerhalb des Salon féministe wieder einführen wollen. Ziel des Plenums ist es, unsere Arbeit transparenter zu gestalten und anderen Gruppen und Einzelpersonen einen Raum für den Austausch von Kritk/Anregungen/Unterstützung zu geben.

Daher laden wir euch nun zum ersten Treffen am Dienstag, den 30.5.2017 um 20:00 Uhr in unser Büro im AStA-Häuschen einladen.

Wir besorgen Getränke und ein paar leckere Snacks!

Wir freuen uns auf euch! Wenn es sehr warm ist, können wir uns auch auf die Wiese vorm Schloss setzen.

Sina und Lena

Frauenvollversammlung am 23.4.2017

vollversammlung_

 

Hallo zusammen,

hiermit laden wir euch ganz herzlich zu unserer Vollversammlung am 23.4.2017 um 15:30 Uhr. Die VV findet im studentischen Kulturzentrum Baracke (Scharnhorststr. 100) statt. Die Baracke ist barrierefrei.

Wir schlagen zunächst folgende Tagesordnung vor. Solltet ihr noch andere Anliegen haben, könnt ihr uns gerne eine Mail schreiben (asta.frauenreferat@uni-muenster.de) und uns Änderungsvorschläge etc. mitteilen. Aber selbstverständlich könnt ihr dies auch noch am Tag der VV einfach einbringen.

Hier die vorläufige Tagesordnung:

  1. Eröffnung durch die Referent*innen
  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  3. Beschluss der Tagesordnung
  4. Aktuelle Entwicklungen
  5. Vorstellung des Rechenschaftsbericht durch die Referent*innen
  6. Entlastung der Referent*innen
  7. Wahl der Referent*innen
  8. Sonstiges

Wir freuen uns auf euch und werden für Kaffee und Kuchen sorgen 🙂

Bis dahin genießt noch die letzten freien Tage!

 

 

Salon féministe 17: Postödipale Subjekte und ihr Geschlecht (5.2.17)

Für den 17. Salon féministe Anfang Februar haben wir zusammen mit der Gruppe et2c Tove Soiland eingeladen. Sie hält einen Vortrag zum Thema „Postödipale Subjekte und ihr Geschlecht“ – selbstverständlich mit anschließender Diskussion.

Hier die Ankündigung und ein paar Infos zur Referentin:
Jacques Lacan hat mit seiner These eines Wandels in den Über-Ich-Strukturen, wie er sie in seinen Seminaren Ende der 1960er formulierte, einen wichtigen Beitrag zu einer Gegenwartsdiagnose spätkapitalistischer Gesellschaften geleistet. Unter dem Stichwort „postödipale Subjektivierung“ werden seine Thesen heute von der Schule von Ljubljana weitergeführt, um die Fallstricke jener Liberalisierung, die die Proteste der 68er Generation maßgeblich mit angestoßen haben, zu verstehen.

Vor diesem Hintergrund geht der Vortrag der Frage nach, ob dem Auftauchen multipler geschlechtlicher Positionen, wie sie heute im Zuge des Cultural turn als Unterwanderung der traditionellen Geschlechterordnung hochgehalten werden, tatsächlich ein subversives Potential zukommt, oder ob diese nicht vielmehr Ausdruck einer neuartigen „Biopolitik des Genießens“ sind, die, weit davon entfernt, befreite Subjekt hervorzubringen, diese einer neuartigen Form von Herrschaft unterwerfen.

Tove Soiland studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik in Zürich. Sie hat derzeit die Klara-Marie-Faßbinder-Gastprofessur in Ludwigshafen inne und ist Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten.
2008 promovierte sie an der Universität Zürich zu »Luce Irigarays Denken der sexuellen Differenz. Eine dritte Position im Streit zwischen Lacan und den Historisten«. 2009 schrieb sie für das Stadttheater Bern die szenische Lesung »Nehmen Sie Ihr Gender selbst in die Hand, Madam!«. 2003 initiierte sie den »Gender-Streit«, eine Kontroverse um die theoretischen Grundlagen des Gender-Begriffs. Für das Historisch-kritische Wörterbuchs des Marximus (8/1) verfasste sie 2013 den Eintrag »Lacanismus«.

Vor dem Vortrag gibt es wie üblich Kaffee und Kuchen (ab 15:30 Uhr) und nach der Diskussion werden wir gemeinsam mit dem AStA-Kino einen Film zeigen (mehr dazu später). Der Vortrag beginnt um 16:30.

Wir freuen uns auf euch!

P.S.:
Wer die Gruppe et2c noch nicht kennt, kann ja mal auf deren Blog vorbeischauen: www.et2c.org