Sommerpause

Hallo zusammen,

wir machen nach der Präsenzzeit am 22.08. eine Sommerpause und sind erst am 19.09. wieder dienstags von 18.30 – 20 Uhr im AStA. Falls ihr trotzdem Anliegen habt, schreibt uns aber gerne eine Mail! Wir wünschen euch einen schönen Sommer und bis im September!

Sina und Lena

Salon féministe 17: Frauen*historischer Stadtrundgang

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Kurz vor den letzten Klausuren nochmal auf andere Gedanken kommen und den Schreibtisch gegen die frische Luft tauschen?

In diesem Jahr bieten wir als Summerfun-Special pünktlich zur heißen Klausurenphase einen Stadtrundgang durch Münster an, der die Geschichte von Frauen in der Stadt im Fokus hat.
Wir haben die Arbeitsgruppe Frauengeschichte in Münster eingeladen, um euch diese ein bisschen näher zu bringen.

Für erfrischende Getränke und kleine Snacks zwischendurch sorgen wir gerne!

Solltet ihr es nicht schaffen: Die Frauenstadtrundgänge finden auch sonst regelmäßig statt. Unter: http://frauen-stadtrundgaenge-muenster.de/ findet ihr alle Infos, die ihr braucht.

Bis bald also!

Einladung zum Frauenplenum

Auf der letzten Frauen*vollversammlung haben wir beschlossen, dass es in Zukunft wieder ein regelmäßiges Frauen*plenum geben soll. Dabei geht es erstmal ganz allgemein darum, dass wir die Struktur eines regelmäßigen Treffens außerhalb des Salon féministe wieder einführen wollen. Ziel des Plenums ist es, unsere Arbeit transparenter zu gestalten und anderen Gruppen und Einzelpersonen einen Raum für den Austausch von Kritk/Anregungen/Unterstützung zu geben.

Daher laden wir euch nun zum ersten Treffen am Dienstag, den 30.5.2017 um 20:00 Uhr in unser Büro im AStA-Häuschen einladen.

Wir besorgen Getränke und ein paar leckere Snacks!

Wir freuen uns auf euch! Wenn es sehr warm ist, können wir uns auch auf die Wiese vorm Schloss setzen.

Sina und Lena

Frauenvollversammlung am 23.4.2017

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Hallo zusammen,

hiermit laden wir euch ganz herzlich zu unserer Vollversammlung am 23.4.2017 um 15:30 Uhr. Die VV findet im studentischen Kulturzentrum Baracke (Scharnhorststr. 100) statt. Die Baracke ist barrierefrei.

Wir schlagen zunächst folgende Tagesordnung vor. Solltet ihr noch andere Anliegen haben, könnt ihr uns gerne eine Mail schreiben (asta.frauenreferat@uni-muenster.de) und uns Änderungsvorschläge etc. mitteilen. Aber selbstverständlich könnt ihr dies auch noch am Tag der VV einfach einbringen.

Hier die vorläufige Tagesordnung:

  1. Eröffnung durch die Referent*innen
  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  3. Beschluss der Tagesordnung
  4. Aktuelle Entwicklungen
  5. Vorstellung des Rechenschaftsbericht durch die Referent*innen
  6. Entlastung der Referent*innen
  7. Wahl der Referent*innen
  8. Sonstiges

Wir freuen uns auf euch und werden für Kaffee und Kuchen sorgen 🙂

Bis dahin genießt noch die letzten freien Tage!

 

 

Salon féministe 17: Postödipale Subjekte und ihr Geschlecht (5.2.17)

Für den 17. Salon féministe Anfang Februar haben wir zusammen mit der Gruppe et2c Tove Soiland eingeladen. Sie hält einen Vortrag zum Thema „Postödipale Subjekte und ihr Geschlecht“ – selbstverständlich mit anschließender Diskussion.

Hier die Ankündigung und ein paar Infos zur Referentin:
Jacques Lacan hat mit seiner These eines Wandels in den Über-Ich-Strukturen, wie er sie in seinen Seminaren Ende der 1960er formulierte, einen wichtigen Beitrag zu einer Gegenwartsdiagnose spätkapitalistischer Gesellschaften geleistet. Unter dem Stichwort „postödipale Subjektivierung“ werden seine Thesen heute von der Schule von Ljubljana weitergeführt, um die Fallstricke jener Liberalisierung, die die Proteste der 68er Generation maßgeblich mit angestoßen haben, zu verstehen.

Vor diesem Hintergrund geht der Vortrag der Frage nach, ob dem Auftauchen multipler geschlechtlicher Positionen, wie sie heute im Zuge des Cultural turn als Unterwanderung der traditionellen Geschlechterordnung hochgehalten werden, tatsächlich ein subversives Potential zukommt, oder ob diese nicht vielmehr Ausdruck einer neuartigen „Biopolitik des Genießens“ sind, die, weit davon entfernt, befreite Subjekt hervorzubringen, diese einer neuartigen Form von Herrschaft unterwerfen.

Tove Soiland studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik in Zürich. Sie hat derzeit die Klara-Marie-Faßbinder-Gastprofessur in Ludwigshafen inne und ist Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten.
2008 promovierte sie an der Universität Zürich zu »Luce Irigarays Denken der sexuellen Differenz. Eine dritte Position im Streit zwischen Lacan und den Historisten«. 2009 schrieb sie für das Stadttheater Bern die szenische Lesung »Nehmen Sie Ihr Gender selbst in die Hand, Madam!«. 2003 initiierte sie den »Gender-Streit«, eine Kontroverse um die theoretischen Grundlagen des Gender-Begriffs. Für das Historisch-kritische Wörterbuchs des Marximus (8/1) verfasste sie 2013 den Eintrag »Lacanismus«.

Vor dem Vortrag gibt es wie üblich Kaffee und Kuchen (ab 15:30 Uhr) und nach der Diskussion werden wir gemeinsam mit dem AStA-Kino einen Film zeigen (mehr dazu später). Der Vortrag beginnt um 16:30.

Wir freuen uns auf euch!

P.S.:
Wer die Gruppe et2c noch nicht kennt, kann ja mal auf deren Blog vorbeischauen: www.et2c.org

Salon féministe Vol. 16: Ökonomisierung im Widerspruch zu Care (29.1.17)

Im Januar haben wir Ann Wiesental vom Netzwerk Care Revolution eingeladen. Sie wird einen Vortrag zum Thema „Ökonomisierung im Widerspruch zu Care – Care Revolution als Perspektive“ halten.
Care, Sorge- und Fürsorgearbeit, Kinderbetreuung, Assistenz für Behinderte, Pflege und Krankenversorgung unterliegt dem Ökonomierungsdruck und orientiert sich oft nicht an den Bedürfnissen der Menschen. Neben rassisten Strukturierungen stellen die Geschlechterverhältnisse und ihre Rollenzuschreibungen eine Grundlage dar, warum Care weiterhin abgewertet werden kann. Welche Auswirkungen Profitmaximierung und Kosteneinsparung auf Care-Bereiche hat, welche Care-Lücken somit entstehen und wie die Menschen, damit umgehen, dazu werden wir bei dieser Veranstaltung etwas hören. Ebenso zu den Ideen und Politiken des Netzwerks Care Revolution, das sich zur Aufgabe gemacht hat, dieser Entwicklung etwas entgegen zu setzen und die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse ins Zentrum gesellschaftlichen Handelns zu setzen.

> Ann Wiesental lebt in Berlin und ist im Netzwerk Care Revolution aktiv, sie hat das Netzwerk vor drei Jahren mitgegründet und maßgeblich die Aktionskonferenz Care Revolution 2014 vorbereitet. Sie schreibt und gibt Workshops und hält Vorträge zu feministischer Ökonomiekritik und beschäftigt sich mit der Kritik der politischen Ökonomie von Marx und mit feministischem Materialismus.

Mehr Informationen zum Netwerk Care Revolution findet ihr hier: https://care-revolution.org/

Ab 15:30 Uhr gibt es wie immer Kaffee und Kuchen unter Pompoms (Kuchenspenden sind immer gerne gesehen), der Vortrag beginnt um 16:30.
Wir freuen uns auf euch und einen spannenden Vortrag.

Guten Rutsch euch allen!

Hallo ihr lieben alle,
der Winter hat uns voll im Griff und die Präsenzzeit heute muss leider ausfallen. Im neuen Jahr sind wir nach Ende der Ferien ab dem 10. 1. 17 wieder für euch da!