Präsenzzeit heute

Heute findet unsere Präsenzzeit nicht statt- falls ihr irgendwelche Anliegen habt, schreibt uns aber gerne eine Mail.

Habt einen schönen Tag! 🙂

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Salon muss leider nochmal ausfallen

Hallo zusammen,

frei nach dem Motto „aller guten Dinge sind drei“ müssen wir den Salon féministe Vol. 20 leider wegen eines Krankheitsfalls noch einmal verschieben. Sobald ein neuer Nachholtermin steht, geben wir euch Bescheid.

Genießt euer Wochenende und gebt die Info gerne weiter!

Salon féministe Vol. 20 wird nachgeholt

Lang, lang ist’s her, da mussten wir den Salon féministe mit Juliane Langs Vortrag zum Thema „Wider den Feminismus – Geschlechterpolitiken der AfD“ auf unbestimmte Zeit verschieben. Jetzt haben wir endlich den Nachholtermin: der 21.1.2018!

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Vortrag mit Juliane Lang, Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus

„Wider den Feminismus!“ – Geschlechterpolitiken in der AfD

Der „Kampf gegen Gender und den Feminismus“ und populistische
Forderungen zur Besserstellung „deutscher Familien“ bestimmen extrem rechte Mobilisierungen und Wahlkämpfe. Aktuell immer mit dabei: die Partei „Alternative für Deutschland“. Die AfD äußert sich offen familienpopulistisch, frauenfeindlich und homophob – und bestreitet ihre Wahlkämpfe mit altbekannten antifeministischen Forderungen. Der Einzug der Partei in den Deutschen Bundestag stellt die Gesellschaft und insbesondere geschlechterpolitisch Engagierte vor neue Herausforderungen.
Der Vortrag beleuchtet deswegen familien- und geschlechterpolitische Programmpunkte der AfD und diskutiert die Bedeutung dessen für antifaschistische Auseinandersetzungen mit der AfD und anderen besorgniserregenden BürgerInnen.

Ab 15 Uhr gibt’s Kaffee und Kuchen in der Baracke!

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen

 

 

Salon findet in der Baracke statt!

Hallo zusammen,

eigentlich sollte der Salon féministe „Feministische Psychiatriekritik“ morgen im Institut für Politikwissenschaften (Raum SCH100.125) stattfinden. Die Baracke (direkt hinter dem Institut, am Aasee) ist aber kurzfristig freigeworden, daher wird die Lesung dort stattfinden. Gebt die Info gerne weiter!

Bis morgen – wir freuen uns auf euch!

Salon féministe Vol.22: Trans* und Elternschaft // 10.12.2017

Vortrag mit Rix Weber: Trans* und Elternschaft – Verhandlungen normativer Vorstellungen von Familie und Geschlecht

Es ist nicht sehr verwunderlich, dass es kaum Forschung über trans*Eltern gibt: Erst seit 2011 ist eine Zwangssterilisation für trans* Menschen nicht mehr Pflicht, sofern sie eine Personenstands- und Namensänderung wollen. Andererseits gab es in den letzten Jahren durchaus einige Publikationen rund um feministische Elternschaft. Die Perspektiven von trans* Eltern jedoch werden darin häufig marginalisiert und kommen leider immer noch viel zu kurz. Insbesondere wenn es um Elternschaft geht, sind die Biologismen nicht weit. Rix Weber interviewte Eltern, welche erst nach der Geburt der Kinder ihr trans* Coming Out hatten. In diesem Vortrag werden erste Ergebnisse der Forschung präsentiert: Es geht um Rollenanforderungen die sich ändern, Umgangsstrategien mit vergeschlechtlichen Anrufungen während der Schwangerschaft, Widersprüche um Selbstbeschreibungen (Der Mama? Die Papa?), um Kindeswohl in vermeintlicher Gefahr, Ansprüche an die Erziehung, und letztlich auch um Handlungsoptionen, nicht nur für Eltern.

Rix Weber studiert an der Universität Göttingen im Master Geschlechterforschung und ist Elter* von zwei Kindern. Rix ist trans*aktivistisch und queer-feministisch unterwegs.

Kaffee und Kuchen gibt es ab 14.30 Uhr, der Vortrag beginnt um 15.30 Uhr.

 

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Salon féministe Vol. 21

Peet Thesing: Feministische Psychiatriekritik

Peet Thesing liest aus ihrem Buch „Feministische Psychiatriekritik“. Das Thema Psychiatriekritik ist schon lange aus dem Blickfeld von Feminist*innen verschwunden. ›Helfende‹ Maßnahmen werden nicht (mehr) gesellschaftskritisch analysiert, auch psychiatrisch-medizinische Ansätze werden nicht auf ihre strukturelle Bedeutung hin befragt – Geschichte scheint es in der Psychiatrie nicht zu geben.

Dabei sind viele Fragen offen: Wie eigentlich entstehen ›psychische Krankheiten‹ in dieser Gesellschaft? Wie wird zwischen krank und gesund (nicht) unterschieden? Wird Homosexualität tatsächlich nicht mehr als Krankheit betrachtet? Womit wird psychiatrische Gewalt begründet? Welche Rolle spielen legale Drogen und Therapien? Hört die feministische Forderung »My body, my choice« bei Essstörungen und Selbstverletzungen auf?

Thesing hinterfragt psychiatrische Ansätze aus einer gesellschaftskritischen Perspektive. Dabei orientiert sich die Autorin am Wissen Psychiatrie-Erfahrener. Es geht um die Trennung zwischen gesund und krank, um die Entstehung von Diagnosen, um Homosexualität und Hysterie und die Macht der Gutachten. Es wird beschrieben, wie psychiatrische Gewalt funktioniert; Fesselungen und die Verabreichung von Medikamenten werden dabei ebenso analysiert wie psychische Zugriffe.

Abschließend werden Optionen vorgestellt, die Handlungsfähigkeit wieder möglich macht, wenn die Psychiatrie sich nicht als Ort des ›Helfens und Heilens‹ erweist. Es wird auch ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion geben.

Der Vortrag wird im Institut für Politikwissenschaften (Scharnhorststraße 100) im Raum 100.125 (erste Etage) stattfinden.fempsyhkritik_neu

Der Salon muss leider ausfallen!

Guten Morgen zusammen!
Weil es heute Orkanwarnungen gibt, fällt leider auch der Zug der Referentin aus. Deswegen muss der Salon féministe heute leider ausfallen! Es ist noch nicht ganz klar, ob der Vortrag nachgeholt werden kann, sobald wir mehr wissen, melden wir uns aber bei euch! Verbreitet die Nachricht gerne weiter und genießt euren Sonntag!

Salon féministe Vol. 20

salon_afd2Vortrag mit Juliane Lang, Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus

„Wider den Feminismus!“ – Geschlechterpolitiken in der AfD

Der „Kampf gegen Gender und den Feminismus“ und populistische
Forderungen zur Besserstellung „deutscher Familien“ bestimmen extrem rechte Mobilisierungen und Wahlkämpfe. Aktuell immer mit dabei: die Partei „Alternative für Deutschland“. Die AfD äußert sich offen familienpopulistisch, frauenfeindlich und homophob – und bestreitet ihre Wahlkämpfe mit altbekannten antifeministischen Forderungen. Der Einzug der Partei in den Deutschen Bundestag stellt die Gesellschaft und insbesondere geschlechterpolitisch Engagierte vor neue Herausforderungen.
Der Vortrag beleuchtet deswegen familien- und geschlechterpolitische Programmpunkte der AfD und diskutiert die Bedeutung dessen für antifaschistische Auseinandersetzungen mit der AfD und anderen besorgniserregenden BürgerInnen.

Vor und nach dem Vortrag gibt es wie immer die Möglichkeit bei Kaffee und Kuchen zu quatschen und weiter diskutieren.

Denkt dran, dass der Vortrag diesmal nicht wie sonst in der Baracke, sondern in der Leostraße 16 stattfindet!

Wir freuen uns auf euch!

Save the dates

Hallo zusammen,

 

wir sind gerade in der Planung für die nächsten Salons. Hier sind schonmal ein paar Daten, die ihr in euren Kalender eintragen könnt. Die Orte werden jeweils noch bekannt gegeben, genau wie kurzfristige Änderungen!

29.10: Juliane Lang – Frauenbilder und Familienpolitik der AfD. (In der Leostraße 16)

23.11. um 19 Uhr: Peet Thesing- Feministische Psychiatriekritik

10.12.: Rix Weber: Trans* und Elternschaft

Außerdem haben wir Ceren Saner am Sonntag in die Baracke eingeladen – kommt vorbei!

Wir freuen uns auf euch!

 

 

 

 

Salon féministe 19: „Isn’t it love“ Perspectives on art, lgbttiq-everydaylife & activism in Istanbul, Turkey

„Isn’t it love“
Perspectives on art, lgbttiq-everydaylife & activism in Istanbul, Turkey
Mit der Fotografin Ceren Saner

______Vortrag wird in englischer Sprache gehalten_________

Ceren Saner versteht sich als künstlerisch-dokumentarisch arbeitende Aktivistin und arbeitet zu den Themen wie Freundschaft, Liebe und Familie im LGBTTIQ-Leben in Istanbul.

In ihrer Kunst befasst sie sich vor allem mit Alltagssituationen und versucht, diese in ihrem Werk empathisch-sinnlich nachzufühlen. Ihr Medium dabei ist die Fotografie.

Vor dem Hintergrund aktueller Repressionen gegen LGBTTIQ in der Türkei, gewalttätiger Übergriffe und Festnahmen von Demonstrierenden schon auf dem Pride March 2016 in Istanbul sowie während und nach dem Putschversuch berichtet Ceren Saner in ihrem Vortrag über ihre eigene Kunst und ihr Leben in der türkischen Metropole sowie die aktuelle Situation für LGBTTIQ.

Ceren Saner wird ihre Arbeiten zeigen und diese mit einem Vortrag verbinden.

——-Solltet ihr ein Übersetzung benötigen oder eine Kinderbetreuung, dann meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher bei uns——-

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