Salon féministe Vol. 24: Transfeindlicher Feminismus im Deckmantel der Emanzipation – TERFs und ihre Anknüpfungspunkte in Feminismen

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Ab 14 Uhr gibt es bei Waffeln und Kaffee einen Raum zum Austausch und Vernetzung. Der Vortrag startet um 15:30 Uhr.
 
Zum Vortrag:
TERFs – was und wer ist das eigentlich? Nicht jedem ist das Akronym bekannt, und doch sind TERFs überall. TERFs sind transfeindliche FeministInnen, welche sich vor allem gegen die Existenz von trans* Weiblichkeiten sträuben. Der Vortrag umfasst eine nähere Erläuterung des Begriffs TERFs, geht auf Symboliken und Erkennungszeichen ein und beschäftigt sich mit ihren Strukturen und Organisationen, benennt jedoch auch beispielsweise Anknüpfungspunkte und vermeintlich widersprüchliche Allianzen zu MRA (Männerrechts-Aktivisten).
 
Im Vortrag gehen die beiden Referentinnen auch auf andere Widersprüchlichkeiten im vermeintlich radikalen Anspruch von TERFs ein, auf ihre biologistischen und cis-normativen Argumentationen und auch auf die Bedrohung für trans* Menschen, welche nicht nur von der verbreiteten sex/gender-Teilung ausgeht. Darüber hinaus soll dieser Vortrag darstellen, wie weit Biologismen und normierte Zweigeschlechtlichkeit in Feminismen verbreitet sind und, dass ein reiner Fokus auf offene Transfeindlichkeit zu kurz greift.
 
Zum Schluss widmen wir uns einigen Antwort-Möglichkeiten auf die Frage: Was könnt ihr tun, um Feminismen trans*-inklusiver zu gestalten.
 
Ein Vortrag von Felicia L.L. Hood_ (@redhidinghood_) & Mara Clara van Dyke (@ruehrtofu)
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