Vortrag: „Faire Repräsentation durch Paritätsgesetze?“ mit Lea Rabe

Wann: 30.06.2021, ab 19 Uhr

Wo: Zoom

Paritätsgesetze sollen den Frauenanteil in den Parlamenten anheben – durch eine Quotierung der von den Parteien einzureichenden Wahllisten. Gegen die Landesparitätsgesetze aus Thüringen und Brandenburg zogen AfD und NPD vor die Landesverfassungsgerichte, die die Regelungen als verfassungswidrig erklärten. Parität sei unvereinbar mit demokratischen Grundsätzen und der formalisierten staatsbürgerlichen Gleichheit. Auch das Bundesverfassungsgericht lässt Skepsis gegenüber der Begründung von Parität mit dem Demokratieprinzip erkennen.
Die Paritätsdebatte fördert dabei grundsätzlich diametrale, historisch erwachsene Verständnisse von Gleichheit im Staat zutage. Dem formalisierten steht ein materialer Gleichheitsbegriff gegenüber, der meint: Die Gesellschaft und damit die demokratischen Partizipationsbedingungen sind ungleich. Ausschlüsse in der politischen Sphäre gelte es aufzuholen. Denn den staatlichen Herrschaftsanspruch rechtfertigt nur die gleiche Freiheit der Rechtsunterworfenen. Dem wollen wir aus verfassungs- und demokratietheoretischer Perspektive nachspüren. Wir reflektieren Recht als Machtinstrument und hinterfragen mit einem postkategorialen Ansatz die Notwendigkeit von Kategorisierungen: Welche Kategorien sind relevant? Und wer kategorisiert eigentlich? Frauen sind nicht die einzige unterrepräsentierte Gruppe – die Paritätsforderung steht vor intersektionalen Herausforderungen und muss sich antiessentialistischer Kritik stellen. Der Vortrag wird auch auf die jüngere Rechtsprechung eingehen: Läutet der Karlsruher Beschluss zur „Dritten Option“ einen Verständniswandel ein hinsichtlich Geschlecht und sozialer Ungleichheit? Wo ist der Unterschied zwischen Antidiskriminierung und positiven Maßnahmen – und was darf wer als Grundrecht fordern?
Anschließend wollen wir Utopien diskutieren. Kann Repräsentation in der modernen Massendemokratie gelingen? Wie funktioniert eigentlich Repräsentation – politiktheoretisch und verfassungsrechtlich? Brauchen wir Vetorechte für betroffene Gruppen?
 
 
Lea Rabe promoviert zu Paritätsgesetzen aus intersektionaler Perspektive an der der WWU Münster. Die verfassungsrechtliche Arbeit verarbeitet Ansätze der kritischen Rechtsforschung, den Legal Gender Studies und stellt interdisziplinäre politiktheoretische Bezüge her.
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I.N.T.A. – Vollversammlung

Wann: 21.06.2021, ab 18:30 s.t. Uhr

I.N.T.A.*-Vernetzungstreffen
(I.N.T.A. steht für intergeschlechtlich, nicht-binär, transgender und agender)

In der Satzung der Studierendenschaft der WWU erfahren I.N.T.A.*-Studierende keine wirkliche Nennung – sind nur “mitgemeint” und haben so keine explizite Interessenvertretung z.B. in Form eines autonomen Referats.

Was bedeutet das für Studierende der Statusgruppe?
Wie sehen die Bedürfnisse aus?
Welche Handlungsperspektiven ergeben sich daraus?

In einem sicheren Raum soll ein Austausch über diese Fragen stattfinden.
Wenn du dich der Statusgruppe zugehörig fühlst, bist du herzlich eingeladen!
Wir freuen uns über viele Menschen!

Wo: Zoom (Link bekommt ihr über eine Mail an asta.tinby@uni-muenster.de)

Vortrag „Der Wille zur Männlichkeit – und seine mögliche Überwindung“ – Kim Posster

Auf Soundcloud könnt ihr euch den Vortrag anhören!

Wann: Mittwoch 9.06.21, ab 18Uhr

Ort: Zoom

Alle wollen sie: Die stabile Männlichkeit. Rechte wollen sie soldatisch und tief verwurzelt. Linksliberale wollen sie diskriminierungssensibel und „entgiftet“.

Beide Seiten befinden sich dabei stets im Streit darüber, wie der männliche Geschlechtscharakter denn heutzutage „gefüllt“ werden soll. Dabei gehen beide schon von Voraussetzungen aus, die es selbst zu erklären und zu kritisieren gilt: Dass Männlichkeit ein eigener Komplex innerhalb der Subjekte werden konnte, der beschworen, verwirklicht und reflektiert werden muss, ist erst ein Ergebnis der inneren Geschichte des patriarchalen Kapitalismus.

Der Vortrag rekonstruiert diese Geschichte als Aufstieg, Krise und schließlich Verinnerlichung des Willens zur Männlichkeit, um zu entfalten, was Kritik der Männlichkeit heute bedeutet und welche praktischen Konsequenzen sich daraus ergeben. Denn (Pro_)Feminismus, der den Willen zur Männlichkeit bedient, statt ihn überwinden zu wollen, hat dem spätkapitalistischen Patriarchat nichts entgegenzusetzen.

Weiterführende Literatur und Links zum Vortrag:

Gerhard Stapelfeld: „Dialektik der ökonomischen Rationalisierung“

JustIn Monday: „Die Wissenschaft ohen Wert“

Karina Korecky: „Über Gebärfähigkeit. Zur Naturgeschichte einer Imagination des Weiblichen“

Homepage von Kim Posster

Vortrag: „Care trans_formieren – Eine ethnographische Studie zu trans und nicht-binärer Sorgearbeit“ von Francis Seeck

Am 20.05.2021, ab 19 Uhr c.t. bei Zoom

Bei den Begriffen Care, Fürsorge und Sorgearbeit denken viele  Menschen an Kinderbetreuung, die Pflege alter und kranker Menschen oder  Hausarbeit. Sorgearbeit, die in trans, nicht-binären und queeren Räumen  geleistet wird und die über familiäre oder medizinische Fürsorge  hinausweist, wird selten in den Blick genommen

Wie Care jenseits von heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit  entworfen wird, ist bisher kaum untersucht worden. Francis Seeck wendet  sich dieser Leerstelle zu und beleuchtet mit einer ethnographischen  Studie die Praktiken der Selbstsorge und Fürsorge, die trans und  nicht-binäre Personen füreinander leisten. Sorgearbeit, die über  privatisierte Familienverantwortung und medizinische Versorgungskontexte  hinausweist, muss dabei für das Verständnis des komplexen Verhältnisses  von Gender und Care in den Blick genommen werden. Die hier entwickelte  Forschungsstrategie der Sorgenden Ethnographie ermöglicht,  Care-Praktiken als zentrale Bestandteile ethnographischer Forschung  produktiv zu machen.

Zur Referent*in:

Francis Seeck ist Geschlechterforscher*in, Kulturanthropolog*in  und Antidiskriminierungstrainer*in und arbeitet zu den Themen  Klassismus, Care und geschlechtliche Vielfalt. Zurzeit ist Francis Seeck  Vertretungsprofessor*in an der Hochschule Neubrandenburg im Fachbereich  Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung. 2020 erschien der Sammelband  „Solidarisch gegen Klassismus. Organisieren, intervenieren,  umverteilen“, den Francis gemeinsam mit Brigitte Theißl bei Unrast  herausgab. Die Studie „Care trans_formieren. Eine ethnographische Studie  zu trans und nicht-binärer Sorgearbeit“ erscheint im Frühjahr bei  Transcript.

Zoom-Zugangsdaten:

https://wwu.zoom.us/j/66489105275?pwd=dmx1d3k1UGJGZGxldzJVakRLcnIyZz09

Meeting-ID: 664 8910 5275

Kenncode: 585298

Vortrag: Who Cares? Who Strikes?

Geschlecht und Arbeit in der Krise: Who cares? Who strikes? – Ein einführender Vortrag und ausufernde Diskussion

Wann: 30.04.2021, ab 18 Uhr über Zoom


Welche Rolle spielt Geschlecht im Kapitalismus? Was hat Geschlecht mit Arbeit zu tun?  Wer kümmert sich im patriarchalen, rassistischen Kapitalismus um wen? Warum sind Care-Berufe im Vergleich so schlecht bezahlt? Warum werden viele Sorge-, Pflege- und Kümmer-Arbeiten überhaupt nicht bezahlt, oder auch nur gesehen? Was bedeutet es, wenn genau diese Arbeiten in der Krise ‘systemrelevant’ werden? Wie kommen wir vom Beklatschtwerden zu wirklicher, und auch ökonomischer Anerkennung?Feministischer Streik – was soll das sein? Warum ist Gewerkschaft so unattraktiv und Streiken so schwierig? Wie erstreiten wir grundsätzliche Veränderungen in den Sorge-Verhältnissen? Wo liegt unsere Macht, patriarchale und kapitalistische Zumutungen zu überwinden?


Rosa, die Referentin, hat natürlich nicht alle Antworten auf o.g. Fragen, aber möchte einige Überlegungen dazu teilen. Sie ist Klavierlehrerin und Mitglied der branchenübergreifenden und basisdemokratischen Gewerkschaft FAU (Freie Arbeiter_innen Union) Dresden. In der AG Feministische Kämpfe (Link: https://dd.fau.org/ag-feministische-kaempfe/) übt sie Theorie und Praxis feministischen Streikens. Die Verbindung von feministischen und Arbeits-kämpfen liegt ihr am Herzen – weil wir so gesellschaftliche Verhältnisse wirklich grundlegend verändern können. Sie will gern wissen, was ihr dazu denkt.


Die Veranstaltung liegt mit Absicht zwischen dem Tag der Arbeit (1. Mai), dem Tag der Arbeitslosen (2. Mai) und dem Workers‘ Memorial Day (28. April), dem internationalen Gedenk- und Aktionstag für all jene, die durch ihre Arbeit getötet, behindert oder verletzt wurden und werden.


Die Veranstaltung findet statt am Freitag, 30.04.2021, 18 Uhr, über Zoom:

https://wwu.zoom.us/j/69553951530?pwd=ZUlXSVhJSG53RkJ6WWM3WDNEQmNlZz09

Meeting-ID: 695 5395 1530
Kenncode: 771924

Weiterführende Links

https://www.f-streikdresden.de/8-marz/2021-2/aktionen-2021/

https://www.f-streikdresden.de/gewerkschaft-der-emotionsarbeitenden-streik-streik-streik/

https://www.f-streikdresden.de/8m-nicht-zuruck-zum-normalzustand/

feministische Lesekreise – Vernetzungstreffen

Du hast Lust,dich mit feministischen Texten auseinanderzusetzen und wünschst dir, diese mit anderen interessierten Menschen zusammen zu lesen, zu reflektieren und über die Inhalte diskutieren zu können? Damit bist du nicht alleine!

Deshalb veranstalten wir am 23. April ab 17 Uhr im Rahmen des FLINTA*Rooms ein kleines Vernetzungstreffen. Bei Kaffee und Kuchen können wir uns über feministische Literatur austauschen und Lesekreise gründen. Du hast schon ein bestimmtes Buch, dass du lesen möchtest im Kopf? Bring es doch einfach mit und sag ein paar Sätze dazu. Es finden sich bestimmt Leute, die Lust hätten, das Buch in den darauffolgenden Wochen gemeinsam zu lesen. Du bist noch auf der Suche? Vielleicht findest du ja etwas unter den vorgestellten Werken und schließt dich einem Lesekreis an!

Auf dem Treffen wird ebenfalls die kleine aber feine feministische Bibliothek des autonomen Frauen*Referats vorgestellt. Wir erzählen euch ein wenig darüber, wie ihr dort Bücher ausleihen könnt und stellen euch bei Bedarf auch gerne ein paar unserer Schätze vor.

Wann: 23. April ab 17 Uhr

Wo: online über Zoom

Also, wenn du Lust auf das kollektive Lesen von feministischer Literatur hast, dann melde dich per Mail an asta.frauenreferat@uni-muenster.de, über Instagram oder Facebook an.

Wenn du an dem Termin nicht kannst oder zu anderen Zeitpunkten gerne Lesekreise gründen würdest, dann melde dich einfach per Mail, Instagram oder Facebook bei uns, und wir vernetzen dich, so gut wir können, mit anderen Menschen!

Ordentliche Vollversammlung (online)

Wann: Montag, 26.04.2021, 18 Uhr c.t.

Wo: online über Zoom

Es ist wieder soweit: Wir laden ein zu unserer Vollversammlung der Statusgruppe der Frauen* an der WWU. Auf dem Plan stehen u.a. die Planung für das kommende Jahr, die Wahl der Referent*innen und ein Austausch über feministische Themen im Hochschulkontext. Aufgrund der gesundheitspolitischen Lage müssen wir die Vollversammlung leider ins Internet verlegen.

Die Veranstaltung wird über Zoom stattfinden. Wenn ihr euch der Statusgruppe zugehörig fühlt und teilnehmen wollt, schreibt uns von eurer Uni-Mail Adresse eine Mail an asta.frauenreferat@uni-muenster.de, dann lassen wir euch den Zoom-Link zukommen.


Wir freuen uns auf euch!

Workshop zu FLINTA*Räumen

„Für mich ist das ein Wohlfühlraum…“ – Workshop zum Austausch über Grenzen und Utopien von FLINT*-Räumen

Termin: 27.03.2021, von 16-19 Uhr


In diesem Workshop wollen wir uns über FLINT*(FrauenLesbenInter*Nicht-binärTrans*)-Räume Gedanken machen/reden.
Dazu wollen wir uns mit folgenden Fragen beschäftigen:


Wieso sind uns diese Räume wichtig? Werden wir den eigenen Ansprüchen, Räume zu kreieren, die mit den kritisierten Verhältnissen brechen, gerecht? Wie können wir der Abwehr, die diese Räume hervorrufen, begegnen? Für wen sind diese Räume wie zugänglich? Wie können wir den Zugang für inter*-, nicht-binäre und trans*-Menschen vereinfachen? Und wie können wir FLINT*-Räume weiterdenken?

Anmeldung per Mail an asta.frauenreferat@uni-muenster.de

Der Workshop wird organisiert von Queer*topia in Kooperation mit dem autonomen Frauen*Referat und dem autonomen Lesbenreferat der Uni Münster

Weiterführende Tipps und Links:

Ich gehe nicht zu FLTI-Veranstaltungen

Bücher:
Support your sisters, not your cisters (Faulenza)
Inter* Trans* Express* (Elvau)
Goodbye Gender (Coyote, Spoon)
Inter (Schneider)
Excluded (Serano)
Vom Scheitern, Zweifel und Ändern (Doppe, Holtermann)


Online:
https://kritische-maennlichkeit.de/schutzraum-queer-heteronormative-raume/
Privilegienlisten (z. B. cis-geschlechtliche, männliche, weiße etc.)
Gedicht über Trans*misogynie
Zine für Trans*Verbündete
Andere tolle Broschüren
Pronomen lernen
Zu geschlechtersensibeler Sprache
Gegen * hinter z. B. Frauen
Bücherliste von queer_topia*

Start unseres Podcasts – Salon féministe on air

Herzlich willkommen im „Salon féministe on air“! In unserem neuen Podcast quatschen und diskutieren wir über feministische Themen. Wir laden Feminist*innen aus unterschiedlichen Gruppen und Projekten ein, stellen feministische Bücher & Filme vor und wollen bei Kaffee & Keksen darüber sinnieren, wie wir das Patriarchat endlich abschaffen können.

Unsere Folgen findet ihr auf den Kanälen des AStAs der Uni Münster bei Soundcloud und Spotify.

Wenn ihr Vorschläge und Ideen für Themen für den Salon habt, schreibt uns gerne und gestaltet auch mal eine Folge mit. Wir freuen uns auf euch und hoffen, euch bald mal wieder in einem Salon Féministe in Präsenz zu sehen!

Auf dem Fleischmarkt untenrum frei unterwegs – Ein Vortrag von Constanze Stutz (11.03.21, ab 18 Uhr)

Auf dem Fleischmarkt untenrum frei unterwegs – Über pop-feministische Erfahrungsliteratur, (un-)mögliche Emanzipation und das notwendige Scheitern der Form

Feminismus zeigt sich gegenwärtig in vielen Formen – neben dem  konservativen Feminismus der Gleichstellungspolitik, dem elitären Feminismus der Führungsetagen-Neoliberalistas und dem Queer-Feminismus zwischen Identitätspolitik und Hedonismus hat sich der Pop-Feminismus  mit seiner Anrufung der Selbstermächtigung und Wahlfreiheit als  umfassendste und tanzbarste Version durchgesetzt. Gleichzeitig lösen die gängigen Pop-Varianten des Feminismus das Spannungsverhältnis von weiblicher Erfahrung und Emanzipation zu oft zugunsten individualistischer Selbstermächtigung auf und bieten damit die Möglichkeit, weibliche Aggression und Wut einzuhegen, die gegenwärtig auch in Ermangelung revolutionär-feministischer Erfahrungs- und  Beziehungsweisen zumeist ortlos verbleibt.

Indem Pop-Feminismus gerade das, was eine reflektierte Überwindung der herrschenden Verhältnisse ermöglichen würde, nicht liefert, bietet pop-feministische Erfahrungsliteratur wie z.B von Laurie Penny oder Margarete Stokowski und der dazu passende Life-Style einen Anfang in der  Auseinandersetzung, aber führen von vornherein auf die falsche Fährte. Was unartikuliert bleibt, ist eine integrierende Erinnerung an verlorene und gewonnene, zu weit gegangene und zu kurz gekommene Kämpfe, Theorien und Streits sowie eine Vorstellung davon, wie es anders sein könnte und  müsste – eine utopische Hoffnung auf eine Gesellschaft, in der das Patriarchat überwunden und der Kapitalismus abgelöst wäre.

Der Vortrag findet am Donnerstag den 11.03.21 ab 18 Uhr über Zoom statt.

Wir freuen uns auf euch!

Zoom-Link:

https://wwu.zoom.us/j/98759636194?pwd=SHpoL09WU0hZdEszeFhJYXE5Q1dQdz09

Meeting-ID: 987 5963 6194

Kenncode: 978531

Für alle, die den großartigen Vortrag von Constanze Stutz über „pop-feministische Erfahrungsliteratur, (un-)mögliche Emanzipation und das notwendige Scheitern der Form“ verpasst haben oder sich gerne weiter damit auseinandersetzen wollen, haben wir hier einige Texte und Audiomitschnitte von Constanze Stutz zusammengestellt: